Gemeindewohnungen: „Wien anders“ fordert Transparenz und Kontrolle

583
Teilen Sie dieses Video - erstmals veröffentlicht am 6. Juli 2015 auf
Facebooktwittergoogle_plusmail

Der gemeinnützige Wohnbau in Wien sei ein einziger Sumpf aus Freunderlwirtschaft und Nepotismus, kritisiert Wien anders Gemeinderatskandidat Christoph Ulbrich.

Der Wiener Markt für Wohnungen sei überhitzt, eine Leerstands-Abgabe würde helfen ungenutzten Wohnraum für Wohnungssuchende frei zu machen, so Ulbrich.

Linktipp: Wien anders

Tag