WWF warnt vor falschem Kaviar aus Bulgarien und Rumänien

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Published on 15. Juli 2015 by
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Laut einer Studie des WWF wird ein erheblicher Teil des in Rumänien und Bulgarien verkauften Kaviars mit falschen oder fehlenden Etiketten verkauft. Fehlende Etikettierung gefährdet vor allem vom Aussterben bedrohte wilde Störarten, erklärt WWF Störexpertin Jutta Jahrl.

Die Studie wurde von WWF Österreich gemeinsam mit dem Leibnitz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) durchgeführt. Sowohl in Rumänien als auch in Bulgarien sei es verboten, frei lebende Störe zu fangen und zu vermarkten – der Handel mit illegal gefischten Stören halte aber unvermindert an, heißt es seitens des WWF.

Linktipp: WWF-Broschüre „Störe und Kaviar“

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